Die Natur der Liebe (11.06.08)

So sitz ich hier tief im Grünen auf einer Bank,
höre die Gärten der Liebe und das macht mich krank,
denn du bist nicht hier, der Himmel ist so weit.
Wünschte mich zu dir, für ein paar Minuten zu zweit.

Der Wind umspielt die Haare und kitzelt meine Stirn,
wie gern würde ich jetzt dein Herz schlagen hören.
Mein Kopf liegt dann fast auf deinem Bauch
und schon ist es da – ein Gefühl, ich brauche dich auch.

Die Wolke am Himmel da, sie zieht vorbei an mir
und ich frage mich: „Wie lange brauch sie wohl bis zu dir?“
Ich denk‘ an dich den ganzen Tag.
Nur an dich und wie sehr ich dich mag.

Wenn die Sonne strahlt, so schenkt sie ein Lächeln,
doch selbst so eine Kraft kann es nicht entfesseln,
dieses unglaubliche Gefühl, es geht bis tief unters Handgelenk.
Das sind die Momente, wo ich ganz doll an dich denk‘.

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