An Dich Gedacht (19.01.06)

Stunden sitz ich vor einem leeren Blatt Papier
und blicke hindurch, sehe dich nicht.
Mich fröstelts, grad als ob ich frier.
Im Kopf – noch immer dein Gesicht.

Ich träum von dir und das nicht nur in einer Nacht.
Kaum vergeht eine Stunde, ohne ein Gedanke an dich.
Immer denk ich dran „Was sie wohl gerade macht“.
Der Traum mit dir – ich freue mich.

Ein Traum gemalt vom Pinsel meines Lebens.

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